Ernst-Diskurse. Literarische Ironie-Kritik am Ausgang von Romantik und Postmoderne
Es hat sehr lange gedauert, aber nun ist der Sammelband:
Ernst-Diskurse. Literarische Ironie-Kritik am Ausgang von Romantik und Postmoderne
endlich im Peterlang-Verlag erschienen!
Die Beträge des Bandes nehmen literarische Texte aus der Zeit nach 1800, um 1900 und nach 2000 in den Blick, die sich durch auffällige Veränderungen hinsichtlich des ironischen bzw. ernsten Tons auszeichnen. Sowohl am Ende der Romantik als auch am Ausgang der Postmoderne macht der ironiekritische ‚Ernst-Diskurs‘ dem ‚Realismus‘ Platz. Das Erkenntnisinteresse des Bandes ist dabei vor allem auf die literarische Gegenwart ausgerichtet: Inwiefern sind Veränderungen bzw. Entwicklungen wahrzunehmen, die sich mit den Kategorien der Postmoderne bzw. des Poststrukturalismus nicht mehr zureichend erfassen lassen? Die Beiträge untersuchen die Leistungsfähigkeit von Gegenkonzepten (wie ‚Pathos‘, ‚Relevanz‘ oder ‚Verantwortung‘), Strategien der Ironie-Vermeidung sowie die Eignung terminologischer Alternativen (z.B. ‚Meta-‘ oder ‚Transironie‘).
Vielen Dank an die Reihenherausgeber Kai Bremer, Christian Dawidowski, Olav Krämer.
Vielen Dank an meine liebe Kollegin und Mitherausgeberin Dr. Maike Schmidt.
Vielen Dank an Prof. Dr. Albert Meier.
Vielen Dank an Heide Hollmer (in memoriam)
Vielen Dank an die Beiträger:
Lars Korten
Jochen Golz
Moira Paleari
Peter Sprengel
Maria Wojtzak
Uwe Japp
Sabine Doering
Edgar Platen
Jakob Lothe
Klaus Manger
Steffen Martus
Marina Potyomina
